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Erste in Deutschland  zugelassene orthopädische Praxis nach
DIN EN ISO 9001:2000



Privatpraxis für
Orthopädie und Sportmedizin
Dr. Uwe Wegner

Telefon
+49 (511) 84 20 42 1
Fax
+49 (511) 84 20 41 0

Adresse

Peiner Str. 4
30519 Hannover

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Copyright 2000

praxis@adowe.de

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Herrmann Management Consult

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letzte Aktualisierung:

04. Oktober 2011





 

 

Aktuelle Informationen 

 


Schmerz führt immer zu einer Vermeidungshaltung. Der Patient traut sich nicht. "Lieber nichts machen, bevor etwas schlimmer wird".


Das Ergebnis:


Hoher Widerstand gegen aktive Therapieformen.


Am Universitätsklinikum Freiburg wurde anhand verschiedener Studien mit chronischen Schmerzpatienten nachgewiesen, dass sich das Schmerzempfinden der Patientinnen und Patienten um ein Vielfaches verbesserte, wenn sie an einem achtwöchigen Kurs in achtsamkeitsbasierter Stressbewältigung (MBSR) teilnahmen. Sie übten sich in Meditation, Körperwahrnehmung und Yoga und lernten dabei, anders mit ihren physischen Symptomen umzugehen. Dieselben physischen Zustände wurden anschließend als wesentlich weniger schmerzhaft wahrgenommen. Das Wohlbefinden hatte sich entschieden verbessert. Bei einer Kontrollgruppe, die lediglich Entspannungsübungen machte und psychologisch begleitet wurde, hatte sich das Schmerzempfinden kaum verändert. Es waren also die Wahrnehmungs- und Achtsamkeitsübungen, die den Schmerzpatienten zu einem besseren Lebensgefühl verhalfen. Sie ermöglichten ihnen, dieselben physischen Zustände anders zu bewerten. Die Patientinnen und Patienten eroberten sich durch Aufmerksamkeitsübungen die Freiheit zurück, ihre Körperwahrnehmungen nicht unmittelbar als Schmerz interpretieren zu müssen. Sie erhielten die Kompetenz für ihren Körper zurück. Der Leiter des Freiburger Forschungszentrum, Stefan Schmidt, erläuterte das Ergebnis mit folgender Formel:

Leiden = Schmerz x Widerstand.

Sogar chronischer Schmerz ist also keine rein physische Angelegenheit. Er besteht auch aus unserer Reaktion auf die spezifischen Sinnesreize.
Diese Ergebnisse zeigen erstens, dass auch die physische Realität durch unsere Interpretation von Wahrnehmungsdaten entsteht, zweitens, dass wir üben müssen, wenn wir unsere Wahrnehmungsmuster verändern wollen, und drittens, dass bereits nach einer kurzen Übungsphase Veränderungen sichtbar werden können. Es lohnt sich also zu experimentieren.


Wir stehen Ihnen bei Ihrem Experiment mit Rat und Tat zur Seite.


Weitere Informationen:
mbsr Hannover
Maschstr. 20
30169 Hannover
0511/8978675
www.mbrs-hannover.de

 

Gesund durch den Winter


Unter diesem Titel werden verschiedene Wege beschrieben, um die Zeit, die für unser Immunsystem eine hohe Belastung darstellt, besser zu überstehen.

Regelmäßiger moderater Ausdauersport, 30 – 40 min 2-3 x pro Woche, för-dert die Reaktionsfähigkeit unseres Immunsystems. Auch bei kalter Umgebung und durchaus erheblichen Minusgraden darf draußen Sport getrieben werden. Viren vertragen Kälte überhaupt nicht und sterben ab.
Wichtig: Unmittelbar nach der Belastung trinken, da bei Minusgraden und trockener Luft dem Körper noch mehr Flüssigkeit entzogen wird. Die Intensität eher etwas niedriger wählen.
Nach der Belastung existiert ein Zeitfenster von 20 min, auch Open Window ge-nannt, in der die Infektionsanfälligkeit höher ist als ohne Belastung.
Wichtig: Nach der Belastung sofort trockene Kleidung anziehen und weiteren Wärmeverlust insbesondere über den Kopf vermeiden – Mütze tragen!

Aufsteigendes Fußbad
Sollte man sich nach der Belastung unwohl fühlen, frösteln, so als wenn man jetzt krank wird, hilft ein aufsteigendes Fußbad.
Ablauf: Beide Füße in eine mit Wasser gefüllte Fußwanne stellen, die wahlweise in der Badewanne oder der Dusche steht. Die Wassertemperatur soll gerade noch erträglich warm sein. Über 15 min jetzt immer heißes Wasser nachlaufen lassen, so dass es weiterhin gerade noch erträglich ist. Das überschüssige Wasser läuft über den Rand der Fußwanne heraus. Danach dicke Socken anziehen. Warmhalten, am besten ins Bett legen. Hilft übrigens auch bei Einschlafstörungen.

Der Darm ist für die Immunabwehr von zentraler Bedeutung. Durch manchmal notwendige Antibiotikatherapie werden auch die hierfür zuständigen Darmbakte-rien nachhaltig gestört. Von daher sollte man nach einer derartigen Therapie immer aktiv die schnelle Regeneration der Darmflora unterstützen. Hierzu eignen sich aus meiner Erfahrung besonders die Medikamente Symbioflor I u. II sowie Pro Symbioflor. Hierbei handelt es sich um lebende Bakterienkulturen, die in Tropfenform nach Anweisung des Herstellers als stufenweise Kurmaßnahme eingenommen werden. Ohne bekannte Schädigung hilft täglich 1 Teelöffel Symbioflor I, von Oktober bis März eingenommen, dass Husten, Schnupfen, etc. der Vergangenheit angehören. Empfindliche Personen sollten den stufenweisen Aufbau: Prosymbioflor  Symbioflor I  Sybioflor II wählen.

Regelmäßige Schlafdauer unter 6 Stunden führt unmittelbar zu einer erhöhten Infektanfälligkeit.

Für den akuten Fall stehen verschiedene wirksame Medikamente zur Verfügung:
- Gripp-Heel, Fa. Heel
- Infekt-Komplex, Schleimhautkomplex, Pulmocyl Trpf., Fa. Liebermann
- Toxiloges Trpf., Fa. Loges

Es gibt auch vieles anderes, aber mit den o.g. Präparaten habe ich bei meinen Patienten die besten Erfolge erzielt.

Knoblauch-Zitrone Trunk

30 geschälte Knoblauchzehen (etwa 3 Zwiebeln)
5-6 ungeschälte Zitronen
1 Liter Wasser
1 Ingwerknolle

Die Zitronen warm abwaschen und in kleine Stücke schneiden, zusammen mit dem Knoblauch und dem Ingwer im Mixer gut zerkleinern. Mit Wasser auffüllen und auf etwa 60-70 Grad C erhitzen, dann sofort vom Herd nehmen, und ab-kühlen lassen. Es ergibt einen milchigen, sämigen, dünnen Brei, der noch warm in Schraubgläser gefüllt wird. Sehr Empfindliche können ihn vorher auch durch ein Sieb gießen.

Täglich 6 Teelöffel vor oder nach einer Hauptmahlzeit einnehmen.

Jährlich 1-2 Kuren: 3 Wochen Einnahme – 8 Tage Pause – 3 Wochen Einnahme

Man riecht nicht nach Knoblauch!

Variante für Fortgeschrittene:

10 Knoblauchzehen
3 Zitronen
375 ml abgekochtes Wasser

Die Wirkung kann noch gesteigert werden, wenn die Zutaten im Mixer sehr gut zerkleinert und roh belassen werden. So verhindert man, dass beim Erhitzen wertvolle Inhaltsstoffe teilweise zerstört werden.

Täglich 1-2 Teelöffel in einem Glas Wasser.

 

Unser Praxisvideo
 


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Dieser Film (er startet nach kurzer Vorladezeit automatisch)
zeigt Ihnen Impressionen aus unseren Räumen und vermittelt wichtige Informationen über unsere Behandlungsmöglichkeiten (Windows Mediaplayer, Internetexplorer ab Vers. 6.0).

Achtung: Sollte der Film wegen fehlender Bandbreite, spez. Firewall - Einstellungen
oder eines alternativen Browsers nicht funktionieren, haben wir hier eine Download-Möglichkeit eingerichtet. Der Film wurde produziert von

Weitere Informationen

Die Präsentation zum neuesten Vortrag von Dr. Uwe Wegner im Patientenforum des Annastiftes in Hannover, gehalten am 19.11.2005 mit dem Thema

"Knieathrose",

erhalten Sie hier im Download als *.pdf-Datei. 

Unsere Praxis ist seit nunmehr zwei Jahren als eine der ersten Arztpraxen in Deutschland nach

 ISO EN 9001:2000 zertifiziert.


Zum Wohle und zur Sicherheit unserer Patienten investierten und investieren wir sehr viel Zeit und Arbeit in die aufwendigen Vorbereitungen und die laufenden Arbeiten, die zur Erlangung und zum Verbleib dieser Zertifizierung notwendig waren und sind.

Seit einiger Zeit schreibt Dr. Wegner in einer hannoverschen Tageszeitung regelmäßig Artikel über gesundheitlichen Themen, zum Lesen der Artikel nutzen Sie bitte diesen Link:


Veröffentlichungen
 

Die 2te Auflage von Dr. Wegners im Jahre 1991 erschienen Buches : 

"Sportverletzungen – Symptome,  Ursachen, Therapie"

ist seit Oktober 2002 im Handel.